Ideenwerkstatt · Ideen · Kreativprozess

Ideen, die gerade wachsen.

Hier sammle ich Ideen und zeige, wie sie wachsen: vom ersten Gedanken über Ideenskizzen bis zum Grobkonzept. Jede Idee trägt ihren Entwicklungsstand mit sich.

Ideen im Überblick

Vom Gedanken zum Konzept.

Stand: Bürgerengagement

Stadtbild Dulsberg

Zwei Ideen: ein Foodtruck im Sommer und ein Parkcafé für das ganze Jahr.

Skizze: Igel und Eichhörnchen in einem Park mit Bäumen
Stand: Entwurf

Igelhörnchen

Ein eigenes Markenprojekt für Wildtiere in der Stadt – mit Wissen und Tipps für Erwachsene, wie sie Igel, Eichhörnchen & Co. helfen können, und Geschichten für Kinder.

Skizze: Kaffeetasse und eine Person mit Hund an der Leine
Stand: Idee

Hundecafé am Park

Ein Café für alle, in dem Hunde willkommen sind. Ein Treffpunkt mit Raum für Begegnung und gemeinsame Aktivitäten.

Skizze: Porträt im Bilderrahmen und eine Reihe weiterer Rahmen
Stand: Im Entstehen

Personal Branding Historie

Was macht Menschen zu Marken? Eine Reihe über Persönlichkeiten, die sichtbar wurden, lange bevor es den Begriff gab.

Skizze: Browserfenster mit Website-Layout, verbunden mit einer Sprechblase mit Funken für KI
Stand: Im Entstehen

Meine Website

Diese Website als Praxisprojekt: KI-gestützte Konzeption, Gestaltung und Umsetzung – und was ich dabei lerne.

Mehr Lebensqualität für Dulsberg · Idee 1

Stand: Bürgerengagement

Ein Foodtruck für die Nachbarschaft.

Diese beiden Ideen sind kein Geschäftsplan, sondern mein Engagement für meinen Stadtteil – ich gebe sie als Anregung an das Stadtteilbüro Dulsberg weiter. In Dulsberg gibt es wenig Gastronomie. Meine erste Idee: Im Sommer steht im Park in der Nähe des Olympiastützpunkts ein Foodtruck – ein unkomplizierter Treffpunkt, an dem Nachbarn ins Gespräch kommen und der Stadtteil an Lebensqualität gewinnt.

KI-Visualisierung: Foodtruck mit Bierbänken und Sonnenschirmen im Park, Nachbarn sitzen zusammen

KI-Visualisierung der Idee

Wo
Dulsberg, in der Nähe des Olympiastützpunkts (zwischen Kinderspielplatz und Sportanlage)
Wann
Mai bis August: freitags und samstags von 12 bis 20 Uhr, sonntags von 12 bis 18 Uhr
Was
Burger und Würstchen, auch vegetarisch, dazu Pommes, Nachos, Eis und Getränke – zu fairen Preisen, auch zum Mitnehmen fürs Picknick im Park
Für wen
Spaziergänger und Parkbesucher, Familien, Sportler nach dem Training und Schüler
Rücksicht
Feste Schlusszeiten und sehr dezente Musik, damit sich niemand gestört fühlt

Statt selbst zu grillen, einfach vorbeikommen: Gutes Essen zum fairen Preis macht den Foodtruck zum Treffpunkt für Miteinander und Kennenlernen.

Mehr Lebensqualität für Dulsberg · Idee 2

Stand: Bürgerengagement

Ein Parkcafé für das ganze Jahr.

Ein kleines Parkcafé am Olympiastützpunkt: ein schöner Ort, an dem man gern wartet, ankommt und verweilt – für mehr Lebensqualität im Stadtteil, das ganze Jahr über.

Wo
Am Olympiastützpunkt in Dulsberg, mit Terrasse zum Park
Wann
Das ganze Jahr – im Sommer draußen auf der Terrasse, im Winter drinnen
Was
Eine kleine, wechselnde Karte: Kaffee und Kuchen, mittags Snacks, abends fünf bis sechs Gerichte – regional, nachhaltig, gesund und international, zu fairen Preisen
Für wen
Eltern, die auf ihre Kinder beim Training warten, Sportler, Besucher und Mitarbeiter des Olympiastützpunkts, Gäste der Physiotherapie, Schüler, Nachbarn und Parkbesucher
Extras
Picknickkörbe zum Vorbestellen – mit Pfand, der Korb kommt samt Müll zurück. Dazu Catering für Veranstaltungen und Besprechungen am Olympiastützpunkt.

Kleine Karte, gutes Ambiente im Grünen: ein Café, das sich rechnet und den Stadtteil lebens- und liebenswerter macht.

KI-Visualisierung: helles Parkcafé mit Holztheke, Tischen und großen Fenstern zum Park

KI-Visualisierung der Innenansicht – erste Fassung

Eigene Idee · Hamburg

Stand: Idee

Ein Hundecafé am Park.

Ein Café für alle, in dem Hunde willkommen sind: zum Frühstücken, auf einen Kaffee oder zum Brunch am Wochenende. Und ein Treffpunkt für Hundehalter, Hundetrainer und alle, die sich einen Hund anschaffen möchten – direkt am Park, damit Training unter echten Bedingungen gleich nebenan stattfinden kann.

Wo
Sasel im Bezirk Wandsbek, rund um den Saseler Gutspark: viele Hunde, hohe Kaufkraft, Grün direkt vor der Tür und ein lebendiger Ortskern. Wie ich darauf komme, steht unten.
Was
Frühstück, Kaffee und Kuchen, kleine Snacks und am Wochenende Brunch. Für die Hunde: selbstgebackene Hundekekse, auch zum Mitnehmen und Verschenken, und im Sommer Hundeeis, zum Beispiel Leberwurst oder Mett.
Wissen
Hundesprechstunde mit Hundetrainern nach Anmeldung. Ein- bis zweimal im Monat Vorträge, etwa zu Erster Hilfe für Hunde, Zahnpflege oder Betreuung im Urlaub. Dazu ein Silvester-Training über zehn Wochen, vor Ort und online begleitet, und ein Online-Hundecheck vor der Anschaffung: Welcher Hund passt zu mir?
Für wen
Hundehalter und alle, die es werden möchten, Hundetrainer, Nachbarn, Parkbesucher und Laufkundschaft. Hunde sind immer willkommen – für ängstliche oder aufgeregte Hunde gibt es einen ruhigen Rückzugsplatz.
Extras
Eine kleine Terrasse, eine Shop-in-Shop-Ecke für Hundebedarf mit einem Partner aus dem Fachhandel und ein abgetrennter Hundesalon. Der Gastraum lässt sich teilen und für Vorträge, Workshops oder Feiern mieten – auch von Gruppen, die mit Hunden nichts zu tun haben.

Bevor daraus ein Grobkonzept wird, stehen Bedarf, Zielgruppen, Standort, Partner und Businessplan auf dem Prüfstand – Schritt für Schritt.

KI-generierte Visualisierung: Hundecafé mit Terrasse, Hunden und Gästen, gegenüber ein Park mit Gutshaus, verbunden durch einen Zebrastreifen
KI-generierte Visualisierung: Innenraum des Hundecafés mit Kuchentheke, Regal mit Leinen und Decken, Rückzugsplatz für Hunde und einem Vortrag am Whiteboard, Zuhörende mit ihren Hunden

KI-generierte Visualisierungen der Idee: Terrasse am Park und Innenraum mit Vortrag

Hintergrund · Erste Analysen

Wie ich die Idee prüfe.

Wo leben die meisten Hunde?

Hamburg zählt 106.869 gemeldete Hunde (Stand: 31.08.2026). Die meisten leben im Bezirk Wandsbek:

  • Wandsbek: 25.490
  • Hamburg-Nord: 17.159
  • Altona: 14.836
  • Eimsbüttel: 13.396
Auch je Einwohner liegt Wandsbek mit rechnerisch rund 56 Hunden je 1.000 Einwohner weit vorn, nur Bergedorf liegt leicht darüber. Zahlen nach Stadtteilen veröffentlicht die Stadt nicht. Deshalb verbinde ich die Hundezahl mit Kaufkraft und Grünflächen, um das Gebiet einzugrenzen.
Quelle: Senatsantwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage, September 2026

Kaufkraft: Einkommen je Steuerpflichtigem

Der Bezirk Wandsbek ist groß und sehr unterschiedlich. Im Nordosten liegt das Einkommen deutlich über dem Hamburger Durchschnitt von 50.727 Euro:

  • Wellingsbüttel: 127.297 Euro
  • Volksdorf: 79.330 Euro
  • Sasel: 78.338 Euro
  • Marienthal: 71.113 Euro
  • Poppenbüttel: 64.299 Euro
Zum Vergleich: Stadtteil Wandsbek 37.415 Euro, Jenfeld 30.908 Euro.
Quelle: Statistikamt Nord, Hamburger Stadtteil-Profile, Berichtsjahr 2024 (Einkommen 2021)

Grün und Hundeauslauf

In Wandsbek dürfen Hunde mit bestandener Gehorsamsprüfung in fast allen öffentlichen Grünanlagen frei laufen – ausgenommen Wandsbeker Mark, Puvogelpark und Botanischer Sondergarten. Dazu kommen 20 ausgewiesene Hundeauslaufzonen, im Nordosten zum Beispiel:

  • Alsterwanderweg in Poppenbüttel
  • ehemaliger Campingplatz Kupferteich in Poppenbüttel
  • Saseler Mühlenweg in Sasel
  • Katthorstpark in Volksdorf
Zum Vergleich Hamburg-Nord: Dort gilt die Freigabe in allen Grünanlagen – außer in Barmbek-Nord, Barmbek-Süd, Dulsberg, Hohenfelde und Uhlenhorst.
Quelle: hamburg.de, Hundeauslaufzonen nach Bezirken, Stand 03/2026

Kandidaten und Entscheidung

Entscheidung: Sasel, rund um den Saseler Gutspark. Hier passt alles zusammen:

  • Hunde: Bezirk Wandsbek, die meisten Hunde in Hamburg.
  • Kaufkraft: 78.338 Euro je Steuerpflichtigem, gut die Hälfte über dem Hamburger Durchschnitt.
  • Grün: Gutspark direkt am Ortskern, Hunde mit Gehorsamsprüfung dürfen frei laufen. Auslaufzone am Zinnkrautweg in der Nähe.
  • Laufkundschaft: Ortskern mit Wochenmarkt, Geschäften und einem Kultur- und Kurshaus.
Vorbild für die Lage: ein Café, von dem man nur über die Straße gehen muss und schon im Grünen ist – mit sicherer Querung für Mensch und Hund.

Geprüft und verworfen:
  1. Poppenbüttel: schöne Alsterlage, aber die niedrigste Kaufkraft im Alstertal (64.299 Euro).
  2. Berne am Berner Gutspark: U-Bahn, Wochenmarkt und Freilauf, aber Kaufkraft unter dem Durchschnitt (Farmsen-Berne 40.210 Euro) und ein kleiner Park zwischen zwei Hauptstraßen.
  3. Marienthal am Eichtalpark: kaufkräftig (71.113 Euro), aber vor Ort gibt es bereits einen Hundeverein.
  4. Wellingsbüttel: am kaufkräftigsten (127.297 Euro), aber wenig Laufkundschaft und hohe Mieten.
  5. Uhlenhorst und Barmbek: zentral, aber Hunde dürfen in den Grünanlagen nicht frei laufen.
  6. Eilbek und Wandsbek: Kaufkraft unter dem Durchschnitt.
  7. Bergedorf: viele Hunde und große Auslaufflächen, aber niedrigere Kaufkraft (Bezirk 42.762 Euro).
  8. Elbe mit Jenischpark: ideal, aber kaum bezahlbar.
Nächster Schritt: vor Ort freie Ladenflächen und Mieten prüfen.

Rahmenbedingungen

  • Kuchen: Backen im Rahmen eines Cafés gilt nicht als Konditorhandwerk. Für den Verkauf außer Haus kommt es auf den Schwerpunkt des Betriebs an – vorab mit IHK oder Handwerkskammer klären oder Kuchen zukaufen.
  • Hundekekse und Hundeeis: Rechtlich ist das Tierfutter. Vor dem Start ist eine Registrierung als Futtermittelunternehmer nötig, mit Hygienekonzept, Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung.
  • Hunde im Café: klare Hausregeln, Rückzugsplatz, Rücksicht auf Allergiker – und Hunde bleiben aus der Küche.
  • Hundesalon: räumlich getrennt, mit eigenen Hygieneregeln.

Raumkonzept: ein Raum, viele Nutzungen

Der Gastraum lässt sich teilen: Mit einem mobilen interaktiven Whiteboard wird der ganze Raum oder ein abgetrennter Bereich für fünf bis zehn Personen zum Veranstaltungsort. Das bringt Einnahmen auch außerhalb der Stoßzeiten, zum Beispiel für:

  • Netzwerktreffen mit Vortrag und Essen
  • Vorträge zu Finanzen und Altersvorsorge
  • Produktvorstellungen und Workshops
  • Kurse, Lesungen und Spieleabende
  • Geburtstage und kleine Feiern

Vortragsthemen für Hundehalter

  • Erste Hilfe für Hunde
  • Zahnpflege – und wie man sie dem Hund beibringt
  • Urlaub mit und ohne Hund: Hundetagesstätte, Hundesitter, Reisen
  • Hamburger Hundegesetz: Gehorsamsprüfung und Leinenpflicht
  • Ernährung: Fertigfutter, Barfen, Leckerlis
  • Natur und Rücksicht: Brut- und Setzzeit, Wildtiere, Zecken
  • Beschäftigung: Nasenarbeit und Mantrailing
  • Der alte Hund
  • Hundefotografie mit dem Smartphone

Partner und Multiplikatoren

  • Hundebedarf wie Leinen, Geschirre und Decken als Shop-in-Shop, betrieben von einem Partner aus dem Fachhandel
  • Hundesalon: Waschen, Scheren, Krallenpflege
  • Hundetrainer für Sprechstunde, Kurse und Training im Park
  • Tierärzte als Vortragende
  • Vermarktung: Gastronomie- und Tiermedien, Instagram und TikTok, gegebenenfalls Facebook

Ideenskizze · Arbeitstitel

Stand: Im Entstehen

Personal Branding Historie

Wie aus einem Impuls eine Idee wird – und daraus ein Format. Hier zeige ich den Weg von den ersten KI-Bildern bis zur geplanten Reihe über Persönlichkeiten, die zur Marke wurden.

1 Impuls Ausgangspunkt war ein Instagram-Reel: Man lädt ein eigenes Porträtfoto in die KI, gibt zum Beispiel /Audrey Hepburn ein – und wird mit dem eigenen Gesicht zu dieser Person.
2 Erste Ergebnisse Die ersten Bilder haben mir so gut gefallen, dass ich weiter ausprobiert habe, zum Beispiel mit /Mittelalter, /20er Jahre oder /Sissi. Daraus entstand „Ein Gesicht. Viele Epochen.“
3 Idee Bei der Umsetzung hier auf der Website kam mir die Idee zu einer Reihe: Persönlichkeiten, die ich bewundere – wie Dr. Marianne Koch oder Hildegard von Bingen. Was macht sie einzigartig? Was hat das mit Personal Branding zu tun, oft lange bevor es den Begriff überhaupt gab? Und was haben sie gemeinsam?
4 Brainstorming Titel, Personen, Geschichten: Frauen und Männer aus verschiedenen Epochen, die durch ihre Persönlichkeit sichtbar wurden und in Erinnerung geblieben sind.
5 Reihe & Formate Einmal pro Quartal eine Persönlichkeit: als Blogbeitrag, daraus ein Video, daraus Posts für Social Media.

Titel-Brainstorming

Noch offen

Arbeitstitel: Personal Branding Historie

  • Marken mit Gesicht
  • Gesichter, die zu Marken wurden
  • Vom Menschen zur Marke
  • Der Mensch als Marke
  • Wie Menschen zu Marken werden
  • Von der Persönlichkeit zur Personal Brand

Ideensammlung

Antike & Mittelalter

Kleopatra

Hildegard von Bingen

Julius Caesar

Klaus Störtebeker

Renaissance

Jakob Fugger

Albrecht Dürer

Elisabeth I.

Isabella d'Este

18. und 19. Jahrhundert

Nannerl Mozart

Kaiserin Elisabeth (Sissi)

Margarete Steiff

Ludwig II.

Die wilden Zwanziger

Marlene Dietrich

Josephine Baker

Charlie Chaplin

Ikonen & Neuanfänge

Audrey Hepburn

Helmut Schmidt

Helga Feddersen

Pamela Anderson

Dr. Marianne Koch

Aus einem Thema werden Blogbeitrag → Video → Social-Media-Posts → Später: Podcast

Eigenprojekt · Digital & KI

Stand: Im Entstehen

Meine Website. Mein Experimentierfeld.

Von der Konzeption und Markenpositionierung über die visuelle Gestaltung bis zur technischen Umsetzung: Diese Website ist ein eigenständig entwickeltes Praxisprojekt, mit dem ich neue Möglichkeiten KI-gestützter Arbeitsprozesse erprobe.

Dabei beschäftige ich mich unter anderem mit KI-gestützter Konzeption, Bildgenerierung und der technischen Umsetzung über MCP‑Schnittstellen.

Ziel ist es, neue Werkzeuge praktisch kennenzulernen, ihre Möglichkeiten und Grenzen zu verstehen und Erkenntnisse für zukünftige Kommunikations- und Marketingprojekte bei conference‑tv zu gewinnen.

Meine wichtigsten Learnings bisher

Manuelle Änderungen haben Vorrang. Was ich selbst im Editor ändere, gilt. Die KI gleicht vorher ab und ändert nur gezielt – Spielregeln wie in jedem Team.
Belege vor Wirkung. Jede Aussage über mich prüfe ich an Lebenslauf und Zeugnissen. KI formuliert gern größer, als es war.
Übersetzung mit unabhängigem Lektorat. Die englische Fassung wurde unabhängig geprüft: inhaltlich 1:1, grammatikalisch korrekt und natürlich formuliert. So bewertet sich die Arbeit nicht selbst.